Rettungswesen
Aufgaben
Der Fachdienst III.3 ist für die Umsetzung und Einhaltung der Vorgaben des Hessischen Rettungsdienstgesetzes (HRDG) sowie der verschiedenen Gesetze und Erlasse des Hessischen Ministeriums des Inneren und Sport sowie dem Hessischen Sozialministerium für die Zentrale Leitstelle und dem Rettungsdienst im gesamten Rheingau-Taunus-Kreis zuständig.
Aufgaben:
- Medizinalaufsicht für Rettungswachen und Rettungsdienstfahrzeuge
- Genehmigungsverfahren
- Erstellung aller notwendigen Kreisausschuss -/ Kreistagsvorlage
- Geschäftsführung des Bereichsbeirates
- Mitarbeit in den Arbeitsgruppen auf Landesebene
- Vorarbeiten zur Rettungsdienst-Gebührensatzung
- Aufstellung des Wirtschaftsplanes für den Bereich Rettungsdienst und Zentrale Leitstelle
- Organisation und Verwaltung sowie die Benennung der Leitenden Notärzte und Organisations-Leiter Rettungsdienst
- Regelmäßige Qualitätskontrolle bezüglich des Rettungsdienstes
- Erstellen und Überprüfen der Dienstpläne und Stundennachweise
- Erstellung der gesamten Statistiken für das Hess. Ministeriums des Inneren und Sport sowie den Leistungserbringern (Rettungsdienstorganisationen) im RTK
- Aktualisierung aller Datenbestände, hierzu gehören vor allen Dingen die Alarmpläne der Bahn, für den Rhein, Forstamt, Wasseramt, Straßenbauamt sowie die ständige Aktualisierung der Alarm- und Ausrückeplänen für alle Feuerwehren im RTK
- Planung der Fort- und Weiterbildung für die Bereiche der Zentralen Leitstelle und Rettungsdienst
- Betreuung der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Rettungsdienst, die für den Rheingau-Taunus-Kreis tätig sind.
Mobile Retter Rheingau-Taunus-Kreis
Mithilfe der Smartphone-basierten Ersthelfer-Alarmierung werden medizinisch qualifizierte Ersthelferinnen und Ersthelfer nach Wahl des Notrufs 112 durch die Leitstelle über die GPS-Komponente ihrer Smartphones geortet und parallel zum Rettungsdienst alarmiert.
Als Träger des Rettungsdienstes verfolgt der Rheingau-Taunus-Kreis das Ziel, das System "Mobile Retter Rheingau-Taunus-Kreis" möglichst flächendeckend zu betreiben. Hierdurch soll das therapiefreie Intervall bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand durch gezielte Erste Hilfe so kurz wie möglich gehalten werden. Um das System erfolgreich betreiben zu können, wird ein möglichst dichtes Netz an Mobilen Rettern benötigt, die auf freiwilliger Basis Menschenleben retten.
Weitere Informationen finden Sie auf der Mobile-Retter-Homepage: