UMMELDUNG

Das Fahrzeug ist grundsätzlich vorzuführen.

Bei dieser Zulassung haben Sie die Möglichkeit aus den zur Verfügung stehenden Kennzeichen ein Wunschkennzeichen auszuwählen.
Die zusätzliche Verwaltungsgebühr beträgt 10,20 EUR, bei vorheriger Reservierung 12,80 EUR.
Falls Sie bei der Ummeldung eines Fahrzeuges innerhalb des Rheingau-Taunus-Kreises die Zuteilung eines anderen Kennzeichens wünschen kommen noch eventuelle Kosten für die Umkennzeichnung hinzu.
Bitte beachten Sie, dass telefonische Reservierungen nur nachmittags ab 14:00 Uhr entgegen genommen werden.

Ausweisdokumente aller Art werden nur dann anerkannt, wenn diese im Original vorgelegt werden.

Während bislang die Zulassung von Fahrzeug bei der Behörde vorgenommen wurde, in deren Zuständigkeit der überwiegende Standort des Fahrzeugs war, ist zukünftig bei Fahrzeughaltern mit mehreren Wohnsitzen die Behörde des Hauptwohnsitzes zuständig.
Fahrzeughalter, deren Fahrzeuge bislang auf eine Nebenwohnung zugelassen waren, genießen so lange Bestandsschutz, bis die Fahrzeugpapiere in Folge einer eventuellen Verlegung der Haupt- und/oder der Nebenwohnung zu ändern sind.

Beibehaltung des Kennzeichens bei Verlegung des Wohn- oder Betriebssitzes innerhalb Hessens

Auf Grund einer allgemeinen Ausnahmeregelung des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung besteht ab 1. November 2009 die Möglichkeit, bei einer Verlegung des Wohn- oder Betriebssitzes innerhalb des Landesbereiches das bisherige Kennzeichen weiter zu verwenden.
Es obliegt der Entscheidung des Fahrzeughalters, ob das bisherige Kennzeichen beibehalten werden soll oder ein Kennzeichen des neuen Zulassungsbezirks zugeteilt wird. Soll das bisherige Kennzeichen beibehalten werden, gilt es folgendes zu beachten:
Bei der Ummeldung des Fahrzeuges findet ebenso wie beim Kennzeichenwechsel eine Überprüfung statt, ob Rückstände bei der Kraftfahrzeugsteuer und kostenrechtlichen Verhältnissen bestehen. Sollte dies der Fall sein, sind die Rückstände vorher zu begleichen.
Für die Umschreibung fällt wie bei der Beibehaltung des Kennzeichens die Verwaltungsgebühr nach Nr. 221.2 der Gebührenordnung für Maßnahmen im Strassenverkehr (GebOSt) an.
Wird ein Kennzeichenschild eines unter die Ausnahmeregelung fallenden Fahrzeugs gestohlen oder ist es abhanden gekommen, wird das Kennzeichen wie bisher auch auf Grund der bestehenden normativen Vorgaben gesperrt. Die Zuteilung eines neuen Kennzeichens erfolgt aus dem Bestand der für den Wohn- /Betriebssitz örtlich zuständigen Zulassungsbehörde.
Muss ein Kennzeichenschild wegen Beschädigung oder Unleserlichkeit ersetzt werden, bleibt das zugeteilte Kennzeichen bestehen. Das neue Kennzeichenschild wird mit der Stempelplakette der nunmehr örtlich zuständigen Zulassungsbehörde abgestempelt.
Nach Außerbetriebsetzung ist eine erneute Zulassung des Fahrzeugs auf das „mitgebrachte“ Kennzeichen zunächst noch nicht möglich.

Zulassungen auf Gewerbetreibende, juristische Personen, Vereine und Vereinigungen, Freiberufler und GbR`s

Bei der Zulassung auf Gewerbetreibende ist die Zulassungsbehörde örtlich zuständig, in deren Bezirk sich der Betriebssitz der Firma befindet. Die Zulassung erfolgt jedoch nur auf die Anschrift des Erstwohnsitzes, das Gewerbe wird in der Zulassungsbescheinigung Teil I nicht erwähnt. Bei juristischen Personen und Vereinen ist bei der Zulassung ein Handesregisterauszug bzw. Vereinsregisterauszug vom zuständigen Amtsgericht vorzulegen. Bei der Zulassung auf eine Vereinigung muss in dem zuständigen Zulassungsbezirk ein selbständiger Betriebssitz nachgewiesen werden. Die Zulassung erfolgt dann auf die Anschrift des Betriebssitzes. Bei Freiberuflern (z.B. Ärzte, Archiktekten ect.) dient als Nachweis der Betriebsstätte eine Bescheinigung der jeweils zuständigen Kammer. Die Zulassung erfolgt jedoch auf den Erstwohnsitz. Bei der Zulassung auf eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) muss als Nachweis über die Existenz des Betriebs ebenfalls eine aktuelle Gewerbeanmeldung vorgelegt werden. Da eine GbR aus mindestens zwei Personen besteht, muss eine Person benannt werden, auf dessen Namen das Fahrzeug zugelassen werden soll. Der Name GbR wird nicht mit in die Zulassung aufgenommen.

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„Wir dürfen die Menschen nicht in eine enge Korsage hinein­zwängen!“

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Christoph Burgdorf und Carsten Hempel von der ProJob GmbH ziehen positive Zwischenbilanz des laufenden Sozialraumprojektes in Eltville /...


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Änderungen im Busverkehr im Unter­taunus zum 6. August 2018

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19.07.2018

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