PRESSEMITTEILUNGEN   (Detailansicht)

Datum:01.04.2021
Kategorie: Naturschutz, Landschaftsschutz, Gewässerschutz
Autor: Pressestelle

Unrat gehört in die Mülltonne und nicht in den Straßengraben

Die Kreisverwaltung des Rheingau-Taunus-Kreises ist auf die Verschmutzung entlang von (Bundes)-Straßen aufmerksam gemacht worden, die laut dem Beschwerdeführer zugenommen hat. „Eigentlich müsste jeder Verursacher wissen, dass Abfälle nicht einfach aus dem fahrenden Auto geworfen werden sollen. Auch die Entsorgung getragener Mund-Nasen-Bedeckungen entlang der Straßen wird verstärkt registriert“, betont Landrat Frank Kilian. Dieser Abfall belastet im Rahmen der mechanischen Zersetzung (Mikroplastik) nicht nur u.U. Grundwasser und Bodenqualität, sondern stellt auch eine Gefahr für Wildtiere dar, die diesen fressen und im schlimmsten Fall daran sogar verenden können.

Seit einigen Jahren gibt es hervorragende Beispiel: Es finden sich Freiwillige, die vor allem im Frühjahr Müll am Straßenrand, bzw. entlang der Wasserstraße des Rhein (vgl. RhineCleanUp) aufsammeln. So gibt es auch das Programm „Sauberhaftes Hessen“, an dem sich Kommunen beteiligen können. Auch das Personal von HessenMobil sammelt in bestimmten Zeitabständen den Unrat ein. „Der Unrat gehört in die Mülltonne und nicht in den Straßengraben“, so Kilian.

Formal gesehen, ist für den Zustand der genannten Straßen des überörtlichen Verkehrs HessenMobil als Baulastträger zuständig. Das Einsammeln von Müll obliegt des Städten und Gemeinden der jeweiligen Gemarkung. Wer stark „vermüllte“ Bereiche entlang von Bundestraßen entdeckt, kann sich bei der Straßenmeisterei in Kemel unter Telefon 06124 / 70740 melden.

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