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Datum:02.05.2017
Kategorie: Energie
Autor: Pressemitteilung

SolarProjekt Rheingau-Taunus GmbH erweitert Gesell­schafterkreis

Die SolarProjekt Rheingau-Taunus GmbH (SPRT) hat Anteile an die Anstalt für Erneuerbare Energien Rheingau-Taunus – Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) - und die pro regionale energie eG (pre) verkauft.

Die SolarProjekt Rheingau-Taunus GmbH (SPRT) hat heute Anteile an die Anstalt für Erneuerbare Energien Rheingau-Taunus – Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) - und die pro regionale energie eG (pre) verkauft. Dies besiegelten mit einem Kaufvertrag Landrat Burkhard Albers, Kreisbeigeordneter Dr. Herbert Koch, der Vorstand der AöR, vertreten durch die Bürgermeister Volker Diefenbach (Heidenrod), Manfred Kohl (Walluf) und Joachim Reimann (Niedernhausen), der Vorstand der pre Lutz Sand und Stefan Scholz sowie die Geschäftsführer der Süwag Grüne Energien und Wasser GmbH Dirk Gerber und Axel Menze.

Die Gesellschaft gehört nach Inkrafttreten des Kaufvertrags zu 25,1 Prozent der Anstalt für Erneuerbare Energien Rheingau-Taunus (AöR). Diese hat sich zur Umsetzung der Energiewende im Rheingau-Taunus-Kreis nach intensiver Vorbereitung durch Herrn Bürgermeister Heil aus Oestrich-Winkel im April 2017 gegründet und besteht aus den Kommunen Bad Schwalbach, Heidenrod, Idstein, Kiedrich, Lorch, Niedernhausen, Oestrich-Winkel, Taunusstein und Walluf. Weitere 25,1 Prozent gehören dem Rheingau-Taunus-Kreis und nochmal die gleiche Anzahl Anteile der Süwag Grüne Energien und Wasser GmbH. 24,7 Prozent gehen in die Hände der Energiegenossenschaft pro regionale energie eG über. In den nächsten Wochen erfolgt dann die Umfirmierung der SolarProjekt Rheingau-Taunus GmbH in die Erneuerbare Energien Rheingau-Taunus GmbH.

„Es freut mich, dass hier die verschiedenen Partner ein wichtiges gemeinsames Ziel verfolgen: Die Energiewende im Rheingau Taunus-Kreis voranzubringen. Besonders wichtig ist für mich, dass die genannten Kommunen des Kreises mit ‚an Bord‘ sind und wir gemeinsam an der Verwirklichung unseres gesteckten Zieles arbeiten können“, so Landrat Albers. Gerber ergänzt: „Wir legen unseren Fokus auf den Bau von Erneuerbaren Energien- und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sowie Energieeffizienzprojekten. ,Derzeit prüfen wir auch schon die ersten Vorhaben.“

Weitere Städte und Gemeinden innerhalb des Rheingau-Taunus-Kreises haben noch in den nächsten zwei Jahren die Möglichkeit, Teil der AöR zu werden. Diefenbach, Vorstandsvorsitzender der AöR und Bürgermeister der Gemeinde Heidenrod, schaut positiv in die Zukunft: „Was lange währt, wird endlich gut. Fünf Jahre nach der Entstehung der Idee sind wir nun auf dem richtigen Weg. Ich hoffe, wir sind ein gutes Vorbild und noch weitere Kommunen entschließen sich mitzuwirken.“

Durch die pro regionale energie eG wird auch den Bürgern in der Region die Möglichkeit gegeben, sich aktiv an der Energiewende im Rheingau-Taunus-Kreis und darüber hinaus zu beteiligen. Die Energiegenossenschaft besteht bereits seit 2009 und hat schon über 300 Mitglieder. Die pre betreibt schon heute diverse Photovoltaikanlagen, darunter auch den Solarpark Waldsolms mit einer Leistung von rund 3.500 kWp. „Wir freuen uns auf neue Aufgaben in der Gesellschaft“, erläutert Lutz Sand. Interessierte Bürger können sich im Internet unter www.pro-regionale.de über eine Mitgliedschaft informieren.

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