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Datum:08.01.2022
Kategorie: Rettungsdienste
Autor: Pressestelle

Schneefälle fordern Einsatzkräfte im Rheingau-Taunus-Kreis

Schneefälle fordern Einsatzkräfte im Rheingau-Taunus-KreisSchneefälle fordern Einsatzkräfte im Rheingau-Taunus-KreisSchneefälle fordern Einsatzkräfte im Rheingau-Taunus-Kreis

Landrat Frank Kilian dankt den Einsatzkräften.
Starke Schneefälle sorgten in der Nacht zu Samstag für einen Ausnahmezustand bei Feuerwehren und Rettungsdiensten. „Besonders im Untertaunus waren zahlreiche Straßen blockiert oder nicht mehr befahrbar. Leitstelle, Rettungsdienst und Feuerwehren wurden verstärkt, um alle Notfälle versorgen zu können“, so Kreisbrandinspektor Christian Rossel zur aktuellen Lage.
„Auch in dieser besonderen Situation beweisen die Mitarbeitenden der Leitstelle in Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Einsatzkräften vor Ort wie gut wir aufgestellt sind und zusammenarbeiten. Vielen Dank an alle, die in der Nacht und auch heute noch im Einsatz waren und sind“, so Landrat Kilian.

Durch die Schneelasten stürzten auf vielen Bundes- und Landstraßen Bäume um. Dadurch wurden Straßen blockiert und auch Stromleitungen beschädigt, was zeitweise zu Stromausfällen führte. Bis 9 Uhr am Samstagvormittag waren alle Feuerwehren im Untertaunus sowie mehrere Feuerwehren im Rheingau bei über 60 Einsätzen tätig. Parallel zu den Unwettereinsätzen mussten auch ein Kaminbrand in Heidenrod gelöscht sowie zu einem Ammoniakalarm in Bad Schwalbach ausgerückt werden.
Die Fahrzeuge des Rettungsdienstes kamen auf den schneebedeckten und vereisten Straßen nicht oder nur im Schritttempo voran. Ohne Allradantrieb war größtenteils kein Vorankommen möglich, sodass meist mehrere Rettungsfahrzeuge zu Patienten geschickt werden mussten. Dienstfreie und ehrenamtliche Kräfte verstärkten den Rettungsdienst mit weiteren Fahrzeugen. Dank eines Allradfahrzeuges der Feuerwehr Schlangenbad konnten auch Notarzteinsätze zu lebensbedrohlichen Notfällen durchgeführt werden.

Besonders in der Zeit von 3 bis 7 Uhr mussten von der integrierten Leitstelle rund 250 Notrufe bearbeitet werden. Um alle Anrufe und Einsätze bearbeiten zu können wurden auch hier dienstfreie Kräfte alarmiert und das Personal der Leitstelle verdreifacht.
„Dank der Konzepte zur Personalverstärkung und der hervorragenden professionellen Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte im Rheingau-Taunus-Kreis konnten alle Notfälle schnell bedient werden und die meisten Straßen bis zum Vormittag freigeschnitten werden“, erklärte Oliver Schütz, Leitungsdienst der Leitstelle Rheingau-Taunus.

Ansprechpartner für Presse-Rückfragen: Kreisbrandinspektor Christian Rossel, Tel.: 0178 4293830

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