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Datum:16.07.2021
Kategorie: Katastrophenschutz
Autor: Pressestelle

Rettungskräfte aus dem Rheingau-Taunus-Kreis in Stolberg bei Aachen im Einsatz

Die Einsatzkräfte des Rheingau-Taunus-Kreises vor der Abfahrt in Idstein. Kreisbrandinspektor Christian Rossel und Kreisbrandmeister Reiner Oswald geben letzte Anweisungen.

„Gestern Morgen, gegen 10.15 Uhr, erhielt der Kreis vom hessischen Innenministerium den Einsatzbefehl, um in Nordrhein-Westfalen bei der Bewältigung der Unwetterkatastrophe unterstützend zu helfen. Um 15.00 Uhr brachen die Einsatzkräfte unter Führung von Kreisbrandmeister Reiner Oswald zunächst vom Feuerwehrstützpunkt Idstein in Richtung Düsseldorf auf“, berichtet Kreisbrandinspektor Christian Rossel. 40 Einsatzkräfte in zehn Fahrzeugen ausgestattet mit Spezialgeräten kommen aus dem Rheingau-Taunus-Kreis. Reiner Oswald sind darüber hinaus Kräfte aus den Landkreisen Limburg-Weilburg und Gießen sowie von der Feuerwehr in Wiesbaden unterstellt.

Nach dem Eintreffen der zirka 160 Einsatzkräfte am Sammelpunkt in der Düsseldorfer Messe erfolgte ein erster Einsatz im Katastrophengebiet in Stolberg bei Aachen. „Aufgrund der ersten geschilderten Eindrücke ist das Ausmaß der Überschwemmungen gravierend“, sagt der Kreisbrandinspektor nach einem Gespräch mit Reiner Oswald. Selbst Rettungskräfte, die bereits andere Katastrophenschutz-Einsätze hinter sich gebracht haben, zeigten sich beeindruckt. Die Flut habe ein Bild der Verwüstung hinterlassen. Autos wurden von den Wassermassen wie Spielzeug durch die Straßen getrieben.

Laut Rossel wurden Spezialgeräte an den Einsatzort gebracht. Mit dabei sind u.a. leistungsstarke Pumpen und Werkzeuge. Die Einsatzkräfte des Rheingau-Taunus-Kreises stammen von den Freiwilligen Feuerwehren Oestrich-Winkel, Idstein, Taunusstein, Rüdesheim am Rhein, Bad Schwalbach und Eltville sowie einem Rettungswagen des DRK Idstein. Für die Verpflegung der Einsatzkräfte sorgte der ASB Taunusstein. Über diese Einsatzkräfte hinaus wurden auch Einheiten des THW aus Idstein, Geisenheim und Heidenrod bereits in der Nacht zum Donnertag alarmiert. Landrat Frank Kilian dankt bereits jetzt allen Kräften, die sich im Einsatz befinden.

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Die Einsatzkräfte des Rheingau-Taunus-Kreises vor der Abfahrt in Idstein. Kreisbrandinspektor Christian Rossel und Kreisbrandmeister Reiner Oswald geben letzte Anweisungen.

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