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Datum:25.03.2020
Kategorie: Prävention
Autor: Pressestelle

Hohe Aufklärungsquote im Rheingau-Taunus-Kreis

Polizeiliche Kriminalstatistik 2019 für den Rheingau-Taunus-Kreis

Rheingau-Taunus-Kreis auf Platz 1 im Polizeipräsidium Westhessen.

Im Rheingau-Taunus-Kreis hat die Polizeidirektion in 2019 mit 66,8 Prozent die höchste Aufklärungsquote erzielt, die jeweils erreicht wurde und belegt damit Platz 1 im PP Westhessen.
Trotz der hohen Aufklärungsquote liegt der Kreis hessenweit auf Platz 2 hinter dem Odenwaldkreis. Dies begründet sich überwiegend in den außergewöhnlich niedrigen Fallzahlen, die im Odenwaldkreis erreicht wurden. Diese lagen im Rheingau-Taunus-Kreis bei 5.472 Straftaten, im Odenwaldkreis betrugen sie nur 2.579. Die statistische Anzahl der Straftaten, die pro 100.000 Einwohner registriert wurden, betragen demnach im Rheingau-Taunus-Kreis 2.924 und im Odenwaldkreis 2.664 Fallzahlen. Diese erhöhte Fallzahl ist insbesondere auf eine gesteigerte Kontrolltätigkeit zurückzuführen. „Wir haben in Abstimmung mit der Polizei im vergangenen Jahr zusätzliche Kontrollmaßnahmen veranlasst, wohl wissend, dass sich diese auch auf die Statistik auswirken können. Wichtiger noch als der statistische Wert des „sichersten Landkreises“ ist es uns, tatsächlich noch sicherer zu werden. Dieses Vorgehen hat sich offensichtlich bewährt. Wir sind nun der sicherste Landkreis im PP Westhessen und werden die Polizeidirektion Rheingau-Taunus auch weiterhin mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen“, so Landrat Frank Kilian. „Denn unser Ziel ist es, noch sicherer zu werden“, so Kilian abschließend.

In 2019 wurde in Zusammenarbeit zwischen der Polizei, dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und der Rheingau-Taunus Verkehrsgesellschaft (RTV) das Projekt „Sichtbare Sicherheit“ durchgeführt. An einem der zahlreichen Kontrolltage wurden die Fahrkarten von rund 700 Fahrgästen in 35 Bussen kontrolliert. 24 Fahrgäste wurden ohne gültige Fahrausweise angetroffen. In 22 Fällen musste ein erhöhtes Beförderungsentgelt (EBE) entrichtet werden, zwei Fahrgäste entzogen sich der Personalfeststellung durch waghalsige Flucht. Zwei Verstöße gab es durch die Nutzung von Fahrkarten Dritter (Betrug). Ferner wurden zwei Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt und vermeintliches Diebesgut sichergestellt.

Weitere Informationen können in der ausführlichen Kriminalstatistik eingesehen werden.

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