ORGANSPENDE

Viele Menschen in der Bundesrepublik warten derzeit auf eine Organspende, viele davon vergebens. Jeden Tag sterben drei Menschen, weil für sie kein passendes Spenderorgan bereit steht. Und obwohl vier von fünf Bürgern der Organspende prinzipiell positiv gegenüberstehen, besitzen nur 12% der Bevölkerung einen Organspendeausweis. Der Rheingau-Taunus-Kreis möchte deshalb, die Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger zur Organspende zu erhöhen.
Wir wissen, dass es vielen Menschen nicht leicht fällt, sich mit dem Thema Organspende zu beschäftigen. Doch es ist wichtig, sich schon zu Lebzeiten mit der Organspende zu beschäftigen. Denn in der Situation des Todes eines nahen Angehörigen fällt die Entscheidung schwer, wenn vorher nie über diese Frage gesprochen wurde. Kennen wir den „mutmaßlichen“ Willen des Verstorbenen und können wir guten Gewissens für ihn oder sie entscheiden? So entsteht eine belastende Situation: Die Angehörigen haben einen schweren persönlichen Verlust zu verkraften und müssen im gleichen Augenblick über den mutmaßlichen Willen des Verstorbenen entscheiden.

Deshalb bitten wir Sie:
Übernehmen Sie Verantwortung für sich selbst und für Ihre Angehörigen. Dokumentieren Sie zu Lebzeiten Ihre Entscheidung auf einem Organspendeausweis. Auch wenn Sie nicht mit einer Organspende einverstanden sind oder die Entscheidung einer Person ihres Vertrauens übertragen wollen, können Sie das dokumentieren. Wichtig ist vor allem, dass Sie sich selbst frühzeitig mit dieser Frage auseinander setzen und immer bedenken: Organe spenden kann Leben retten.


Information zur Organspende finden Sie bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, sowie dem Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit .

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