Corona-Warn-App und Luca-App

Corona-Warn-App
Die Corona-Warn-App ist ein Angebot der Bundesregierung und ein Mittel zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Mit ihrer einfachen, intuitiven Benutzeroberfläche hilft die App dabei, festzustellen, ob jemand in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. Sollte sich jemand über längere Zeit in der Nähe einer Person aufgehalten haben, bei der später eine Infektion festgestellt wurde, wird die- oder derjenige über die Corona-Warn-App mittels einer Nachricht darüber informiert.

Die App läuft im Hintergrund auf dem Smartphone und erkennt dabei andere Smartphones in der Nähe, auf denen die App ebenfalls aktiviert ist. Sie speichert dann deren zufällige Bluetooth-IDs (Zufallscodes) für begrenzte Zeit. Diese verschlüsselten IDs (Zufallscodes) erlauben keine Rückschlüsse auf Personen oder deren Standort.

Außerdem können Sie mit der Corona-Warn-App ein aktuelles Schnelltestergebnis abspeichern, sich per QR-Code bei Veranstaltungen einchecken und Ihren Impfstatus digital nachweisen (ab dem Update auf Version 2.3).

Häufige Fragen und Antworten zur Funktionsweise der Corona-Warn-App hat die Bundesregierung in einem FAQ zusammengestellt.
Sowohl der Download als auch die Nutzung der App sind freiwillig. Die App ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich:

Corona-Warn-App: HIER GEHT'S ZU WEITEREN INFOS UND ZUM DOWNLOAD


Luca-App:
+++ UPDATE: Der Corona-Krisenstab des Rheingau-Taunus-Kreises weist darauf hin, dass das Land Hessen den Vertrag zur Nutzung der Luca-App für die Corona-Kontaktpersonen-Nachverfolgung Ende März 2022 auslaufen lässt. „Wir haben Kosten und Nutzen gegeneinander abgewogen und sind letztlich zu dem Schluss gekommen, dass wir die Zusammenarbeit über Ende März 2022 hinaus nicht fortsetzen werden“, hatte Hessens Gesundheitsminister Kai Klose Ende Januar 2022 angekündigt. Seit einiger Zeit hat sich der Schwerpunkt auf den Schutz vulnerabler Gruppen und sensibler Einrichtungen verlagert, so dass eine umfassende Nachverfolgung nicht mehr angezeigt sei.
Entsprechend wird die Kreisverwaltung die Verwendung der Luca-App beim Betreten und Verlassen von Dienstgebäuden ebenfalls nicht mehr anbieten. Der bisher mögliche Check-in und Check-out per Luca-App entfällt. Auch beim Einchecken in Restaurants, Kneipen und Cafés setzt Hessen nicht mehr auf die Luca-App. +++


Warnung vor Fake-Apps:

Zur Kontaktnachverfolgung und anderen Corona-Bereichen gibt es eine Vielzahl weiterer funktionaler Apps. Bitte achten Sie vor dem herunterladen auf die Echtheit der App, da auch gefälschte Anwendungen beliebter Apps im Umlauf sind.

Gilt die Pflicht zur Kontaktnachverfolgung auch für Geimpfte und Genesene?
Ja! Vollständig geimpfte Personen oder von SARS-CoV-2 nachweislich genesene Personen werden zwar bei den Kontaktbeschränkungen nicht mitgezählt, sind aber nachwievor verpflichtet, in den erforderlichen Situationen wie beispielsweise in der Gastronomie oder beim Besuch von Veranstaltungen eine Kontaktnachverfolgung sicher zu stellen. Dies kann entsprechend der Möglichkeiten vor Ort über die LUCA-App, die Corona-Warn-App oder manuell über ein schriftlich ausgefülltes Formular erfolgen.

 

Wie funktioniert der Schlüsselanhänger zur LUCA-App? Infos für Nutzer und Nutzerinnen sowie Gastronomiebetriebe
Der LUCA-App-Schlüsselanhänger ist gedacht für Personen, die kein Smartphone nutzen, aber beispielsweise in Geschäften, in Restaurants, im Schwimmbad, beim Arzt oder bei Veranstaltungen die Kontaktnachverfolgung gewährleisten möchten und deshalb gerne über die LUCA-App einchecken würden. Ganz ohne technische Ausrüstung klappt es jedoch nicht, denn um den LUCA-App-Schlüsselanhänger benutzen zu können, ist eine Registrierung notwendig, die online über das Internet erfolgen muss. Wie das funktioniert und welche Vorkehrungen Betreibende eines Gastronomiebetriebs dafür treffen müssen, wird hier erklärt:
Funktion des Luca-Schlüsselanhängers

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Landrat Frank Kilian weist auf den Wettbewerb 2022 „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ des Bündnisses für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus...


01.07.2022

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Antragsfrist Kulturschaffende, Vereine und Veranstalter auf Fördermittel bis zum 24. Juli 2022 verlängert


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