CORONA-SCHULEN UND KITAS

Merkblatt des Gesundheitsamtes
Das Gesundheitsamt hat ein Merkblatt Kitas und Schulen herausgegeben, das die Regelungen in Klassen und Kita-Gruppen im Falle einer Infektion mit SARS-CoV-2 beschreibt. Es soll Eltern als Vorab-Information dienen.


Corona-Regelungen nach den Sommerferien 2021:

 

     

 

Die Pressemitteilung der Hessischen Landesregierung finden Sie hier.


Corona-Regelungen seit dem 25. Juni 2021:

 

    

 

Wie ist der Stand bei Schulen?
Seit dem 25. Juni 2021 gelten im Rheingau-Taunus-Kreis die neuen Corona-Regeln der hessischen Landesregierung. Die Verordnung der Hessischen Landesregierung finden Sie hier.

Seit dem 25. Juni 2021 gelten im Rheingau-Taunus-Kreis neue hessische Corona- Landesregeln:

  • Präsenzunterricht für alle Jahrgangsstufen von 1 bis 13 sowie für Vorkurse an den Abendgymnasien und Hessenkollegs
  • Maskenpflicht: Beschäftigte müssen eine medizinische Maske (OP-Maske, FFP2-Maske oder vergleichbar) tragen. Eine Alltagsmaske genügt nur noch bei Schülerinnen, Schülern und Studierenden, empfohlen wird ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz. Maskenpflicht nur noch auf den Durchgangsflächen und im Klassen- oder Fachraum bis zur Einnahme eines Sitzplatze, Unterrichtsbetrieb sowie alle im Freien stattfindenden Aktivitäten ohne Maskenpflicht.
  • ACHTUNG: Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht, an Schulfahrten und der Notbetreuung ist der Nachweis, dass keine Infektion mit dem SARS-CoV2-Virus vorliegt.
    • Dafür kann zwischen einem kostenfreien Bürgertest außerhalb der Schule oder den ebenfalls kostenfreien Antigen-Selbsttests an den Schule gewählt werden.
    • Die Testung darf zu Beginn des jeweiligen Schultages max. 72 Stunden zurückliegen.
    • Schülerinnen und Schüler, die kein negatives Testergebnis vorweisen können bzw. keinen Test in der Schule machen, werden zu Hause im Distanzunterricht beschult.
    • Für die Teilnahme an Abschlussprüfungen sind Schülerinnen und Schüler von dieser Nachweispflicht entbunden, aber auch diesen werden Testungen angeboten. Im Fall einer nachgewiesenen Negativtestung sind sie von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung befreit.
    • Schülerinnen und Schüler können durch ihre Eltern, volljährige Schülerinnen und Schüler durch sich selbst von der Teilnahme an der Präsenzbeschulung schriftlich abgemeldet werden. In diesem Fall nehmen sie am Distanzunterricht teil.
  • Von der Testpflicht befreit sind Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und das sonstige Personal, die über einen Nachweis des vollständigen Impfschutzes verfügen, sobald seit der letzten für den vollständigen Schutz erforderliche Impfdosis mindestens 14 Tage vergangen sind. Ebenfalls von der Testpflicht befreit sind Personen, die bereits an Corona erkrankt waren und deren Erkrankung mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Der Schule ist hierzu ein sog. Genesenennachweis vorzulegen.


Das Hessische Kultusministerium informiert auf seiner Homepage über die aktuellen Regelungen im Schulbetrieb. Infos zu den Regelungen finden Sie auch auf der Homepage der Hessischen Landesregierung. Bitte informieren Sie sich auch an Ihrer jeweiligen Schule.



Fahren die Schulbusse und Züge wieder regelmäßig?

Die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) hat den normalen schultäglichen Linienbetrieb wieder aufgenommen, so dass Schulkinder mit Bus und Bahn zur Schule fahren können. Hierbei gilt es zu beachten, das an den Haltestellen und im Öffentlichen Personennahverkehr das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (OP-Maske oder FFP2-Maske) Pflicht ist.

Wie ist der Stand bei Kindertageseinrichtungen? Regelung ab 25. Juni 2021:
Laut der Coronavirus-Schutzverordnung erfolgt die Betreuung in Kindertageseinrichtungen und Kinderhorten, sowie in Kindertagespflegestellen im Regelbetrieb unter Pandemiebedin-gungen nach Maßgabe des Hygienekonzeptes des Landes Hessen für Kinderbetreuungseinrichtungen, das auf der Homepage des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration veröffentlicht ist:

 

https://www.hessen.de/sites/default/files/media/01_coschuv_stand_25.06.2021_1.pdf

https://soziales.hessen.de/sites/default/files/media/hsm/hygienekonzept_24juni2021.pdf

 

Dies bedeutet:

  • Grundsätzlich haben alle Kinder Zugang zu den Angeboten der Kindertagesbetreuung.
  • Wenn es die Personalsituation vor Ort erlaubt, können auch wieder offene oder teiloffene Konzepte angeboten werden.
  • Für alle Besuchenden der Kita / Kindertagespflegestelle gelten die Regelungen der Coronavirus-Schutzverordnung – CoSchuV). Näheres hierzu ist im Hygienekonzept des Landes geregelt.

Weitergehende Informationen zum Betretungsverbot und Umgang mit Krankheitssymptomen finden sie auf der Homepage des Landes Hessen unter folgendem Link:
https://soziales.hessen.de/kinderbetreuung-corona

 

Wir weisen darauf hin, dass Vorgaben und Regelungen des Gesundheitsamtes immer vorrangig zu beachten sind. Eine Anpassung der Regelungen kann je nach epidemiologischer Situation bzw. neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen jederzeit erforderlich sein.

 

Darf mein Kind von der Tagesmutter betreut werden?
Die Betreuung von Kindern durch Tagesmütter ist gestattet.

 

Wo gibt es Hilfe und wie können Kinder zur Corona-Zeit besser geschützt werden?
Kinderschutz trotz Corona – Was kann ich tun?

Damit Kinder nicht aus dem Blick geraten, müssen Betreuer von Kindern und Jugendlichen wissen, dass und wie Hilfe möglich ist. Das Team des Präventionsmobiles unterstützt sie dabei!
Bedrohungen in Form von physischer und psychischer Gewalt sowie Verwahrlosung von Kindern und Jugendlichen haben durch Corona erheblich zugenommen. Ihre wichtigsten Vertrauenspersonen außerhalb ihres Haushalts sind weggefallen. Nöte von Kindern und Jugendlichen können nicht mehr gesehen werden.
Trifft das auch auf Kinder in Ihrem Umfeld zu? Wie können Sie das ändern?
Wir, die BeraterInnen des Präventionsmobiles, bieten im Auftrag des Rheingau-Taunus-Kreises hierzu ein kostenfreies, digitales Unterstützungsangebot für ehren- und hauptamtliche Kinder- und Jugendbetreuer in Vereinen, Kirchengemeinden, Kitas, Familienzentren, Nachmittagsbetreuungen, Elternbeiräte usw. an. Das Präventionsmobil wird finanziell durch das Land Hessen gefördert.
Betreuer müssen wissen, dass und in welcher Form Hilfe möglich ist.
Kontakt unter E-Mail: Praeventionsmobil@hephata.de
oder telefonisch unter: 06722 402987   oder   0173 9036180

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