CORONA-FAQ


+++ Hier geht es zu den FAQ des RKI. +++

 


Corona-Regeln in Hessen - Gültig im RTK ab 22. Juli 2021

Ab dem 22. Juli 2021 treten im Rheingau-Taunus-Kreis weitere von der hessischen Landesregierung angeordnete Lockerungen in Kraft. Diese Regelungen gelten nur, solange sich die Inzidenz des Landkreises unter der Marke 35 bewegt.
Die Verordnungen des Landes Hessen finden Sie hier.

 

      



Corona-Regeln in Hessen - Gültig im RTK ab 25. Juni 2021

Ab dem 25. Juni 2021 gelten im Rheingau-Taunus-Kreis die neuen Corona-Landesregeln.
Die Verordnungen des Landes Hessen finden Sie hier.

 

      

 

Gilt die Pflicht zur Kontaktnachverfolgung auch für Geimpfte und Genesene?
Ja! Vollständig geimpfte Personen oder von SARS-CoV-2 nachweislich genesene Personen werden zwar bei den Kontaktbeschränkungen nicht mitgezählt, sind aber nachwievor verpflichtet, in den erforderlichen Situationen wie beispielsweise in der Gastronomie oder beim Besuch von Veranstaltungen eine Kontaktnachverfolgung sicher zu stellen. Dies kann entsprechend der Möglichkeiten vor Ort über die LUCA-App, die Corona-Warn-App oder manuell über ein schriftlich ausgefülltes Formular erfolgen.

 

Müssen Geimpfte und Genesene die Maskenpflicht einhalten?
Ja! Trotz Befreiung von den Kontaktbeschränkungen müssen Vollständig geimpfte Personen oder von SARS-CoV-2 nachweislich genesene Personen überall dort, wo die Maskenpflicht besteht, der Aufforderung nachkommen.

 

Kann ein Genesenen-Ausweis erstellt werden, ohne dass ein PCR-Test vorliegt?
Aktuell erreichen das Gesundheitsamt des Rheingau-Taunus-Kreises viele Anfragen von Personen, die seit Beginn der Pandemie mit hoher Wahrscheinlichkeit an COVID-19 erkrankt waren, aber damals keinen PCR-Test erhalten hatten. Die Rechtslage zum Ausstellen eines Genesenennachweises ist in solchen Fällen jedoch eindeutig: Dieser ist an das Vorliegen eines positives PCR-Ergebnisses gebunden. Der alleinige Nachweis von Antikörpern kann gemäß der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung hierfür nicht anerkannt werden. Momentan liegen noch zu wenige Informationen darüber vor, wie die verschiedenen Werte bei Antikörperbestimmungen einzuordnen sind, zumal auch die Tests verschiedener Anbieter verschiedene Werte ergeben können. Für die Betroffenen bedeutet das, dass sie sich vollständig gegen Corona impfen lassen müssen, um als geschützt zu gelten und von den momentan geltenden Einschränkungen befreit zu sein.


PRIVATES LEBEN

Wohin kann ich mich bei Problemen wenden, die in meinem häuslichen Umfeld auftreten könnten?
Sie können sich an dieCaritas Beratungs- und Interventionsstelle wenden unter Tel. 06124 729229, E-Mail: interventionsstelle@caritas-wirt.de.

Auch  das Angebot der Erziehungsberatungstelle für Eltern und Jugendliche im Rheingau-Taunus-Kreis steht unter Tel. RÜD 06722 407-9143, Tel. IDS 06126 95957-7921 von Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 17.00 Uhr und Freitag von 9.00 bis 13.00 Uhr zur Verfügung.

Zudem bündelt die Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAGE) auf der Homepage www.offeneohren-hessen.de eine Liste mit Telefonangeboten. Dort finden Bürgerinnen und Bürger Ansprechpartner aus allen Lebensbereichen wie beispielsweise Kinderschutz, Beratung bei psychischen Problemen oder Hilfe mit pflegebedürftigen Angehörigen.

Wer eine Serviceseite rund um das Thema Familien in Corona-Zeiten sucht, ist auf der zentralen Website der Lokalen Bündnisse genau richtig. Ob finanzielle Unterstützung, Arbeiten von Zuhause aus oder Kinderbetreuung – die Seite gibt wertvolle Tipps für zahlreiche Herausforderungen im alltäglichen Umgang mit der Corona-Pandemie. Schauen Sie vorbei unter www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de.

Wie ist der Umgangskontakt bei Kindern von getrenntlebenden Eltern?
Bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an unser Umgang&Sorge-Team unter Tel. 06124 510-583.

 

Wie kann ich meine Hilfe anbieten?
In der Corona-Krise möchten viele helfen. Es gibt zahlreiche Maßnahmen, die die Ausbreitung der Corona-Pandemie eindämmen sollen. Auf der anderen Seite sind Menschen in unserer unmittelbaren Umgebung auf unsere Hilfe angewiesen. Kranke, besonders gefährdete Gruppen, aber auch Menschen, die sich in Quarantäne befinden.
Mit der Plattform www.hessen-helfen.de wollen wir dazu beitragen, dass sich Menschen, die helfen wollen und Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, finden. Von Nachbarschaftshilfe bis zur Unterstützung der Landwirtschaft. Machen Sie mit!

Wie kann ich für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz sorgen?
Das Corona-Virus macht auch vor der Bürotür nicht halt. Dabei stehen auch am Arbeitsplatz Sicherheit und Gesundheitsschutz an oberster Stelle. Wie man die Vorgaben des SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards rechtssicher umsetzt, erklärt die Homepage infektionsschutzhelfer.de. Dort können Sie sich kostenlos und mit nur wenig Aufwand zum/r Infektionsschutzhelfer*in per Online-Schulung ausbilden lassen. Mit dem anschließenden Konzept tragen Sie zur Vermeidung von Infektionsherden am Arbeitsplatz bei.

 


RISIKOGRUPPEN UND SYMPTOME

Welche Personen gehören zur Risikogruppe?

Folgende Personen gehören aktuell zu den Risikogruppen:

  • Herzerkrankungen: z.B. koronarer Herzkrankheit, Herzkranzgefäßverengung, Kardiomyopathie, Herzinsuffizienz, Herzfehler
  • Bluthochdruck, wenn dieser zu Folgeerkrankungen geführt hat, wie z.B. Gefäßverkalkungen an den Herzkranzgefäßen oder den gehirnversorgenden Blutgefäßen. Ein gut eingestellter Blutdruck ohne Folgeerkrankungen bedeutet nach jetzigem Kenntnisstand kein erhöhtes Risiko.
  • Diabetes mellitus, wenn dieser schlecht eingestellt ist oder wenn bereits Folgeerkrankungen (Gefäßverkalkungen, Nervenschädigungen) bestehen
  • Erkrankungen der Atemwege: z. B. COPD, Asthma bronchiale.
  • Erkrankungen der Leber: z.B. Leberzirrhose, Entzündungen der Leber, chronische Hepatitis. Gallensteine ohne Funktionsstörung der Leber erhöhen das Risiko nach jetzigem Kenntnisstand nicht.
  • Erkrankungen der Niere: z. B. Niereninsuffizienz, Dialysebehandlung, chronische Nierenbecken- oder Nierengewebeentzündung (Pyelonephritis oder Glomerulonephritis)
  • Krebserkrankungen während der chemotherapeutischen Behandlung oder Strahlentherapie. Manche Krebsbehandlungen verursachen auch nach Abschluss eine dauerhafte Schwächung des Immunsystems. Hierüber kann der behandelnde Arzt Auskunft geben. Eine abgeschlossene Krebsbehandlung, z.B. nach der Entfernung einer bösartigen Geschwulst der Haut ohne weitere Nachbehandlung, verursacht nicht automatisch ein erhöhtes Risiko.
  • Unterdrücktes Immunsystem: z. B. durch Cortisonbehandlung (bei Rheuma, Schuppenflechte) oder Einnahme anderer Immunsuppressiva (u.a. bei Rheuma).
  • Raucher: haben auf jeden Fall ein Risiko, wenn Folgen bestehen wie chronische Bronchitis oder COPD. Ob auch geringer Nikotinkonsum ein Risiko bedeutet, kann nicht ausgeschlossen werden.
  • Höheres Lebensalter, unabhängig von anderen Risikofaktoren. Kommen aber noch weitere Risikofaktoren dazu, erhöht sich das Risiko weiter. Das Risiko steigt ab einem Alter von 50-60 Jahre an und steigert sich mit zunehmendem Alter.


Wie äußern sich die Symptome, die auf Corona hinweisen?

Aktuell sind die bekannten Symptome Husten, Fieber, allgemeine Erkältungssymptome, Störung des Geruchs- und Geschmackssinns.


Ich habe Symptome, an wen kann ich mich wenden?
Wer Symptome entwickelt, die auf das Coronavirus hinweisen, sollte zunächst den Hausarzt telefonisch kontaktieren und unter Hinweis auf eine mögliche Infektion einen Termin vereinbaren. Wenn der Hausarzt wegen einer notwendigen Diagnostik nicht verfügbar ist, hilft die Nummer des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes unter 116117 (www.116117.de).


Ich fühle mich krank, habe aber keine der bekannten Symptome. Was mache ich?
Bitte rufen Sie den Hausarzt an und beschreiben Sie, dass Sie ernsthaft krank ist (mehr als bei sonstigen Erkältungen) und ein Untersuchungstermin gewünscht ist.


Sollte ich bei einer Atemwegserkrankung ärztlichen Rat einholen und nach einem Test fragen, auch wenn die Symptome nur leicht sind (Husten, Niesen, Halsschmerzen etc.)?

Ja, insbesondere wenn:

  • man in den letzten zwei Wochen Kontakt hatte zu einem Erkrankten, bei dem im Labor eine COVID-19-Diagnose gestellt wurde
  • Vorerkrankungen bestehen oder die Atemwegserkrankung schlimmer wird (Atemnot, hohes Fieber etc.)
  • man bei der Arbeit oder ehrenamtlichen Tätigkeit mit Menschen in Kontakt kommt, die ein hohes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben (z.B. im Krankenhaus oder der Altenpflege)

Schon bevor das Testergebnis vorliegt, sollte man sich selbst isolieren, d.h. zuhause bleiben, Abstand halten (mindestens 1,5 Meter), gute Händehygiene einhalten und bei Kontakt zu anderen zusätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.


Wie kann ich unterscheiden, ob ich Heuschnupfen habe oder mit dem Coronavirus infiziert bin?

Die häufigsten Beschwerden von Heuschnupfen und einer Erkrankung durch das Coronavirus unterscheiden sich deutlich. Aber bei beiden Erkrankungen können auch immer wieder Beschwerden auftreten, die sich ähneln. Der klarste Unterschied: Bei Heuschnupfen steht allergischer Schnupfen (Niesen und laufende Nase) sowie Augenjucken im Vordergrund. Bei einer Ansteckung mit dem Coronavirus sind es Husten und Fieber.
Zunächst sollte man sich fragen, wie typisch die Beschwerden sind: Sind sie anders als sonst während einer Pollensaison? Beschwerden wie Niesreiz und Augenjucken sprechen sehr für eine Allergie. Heuschnupfen kann aber auch zu asthmatischen Beschwerden wie Husten oder Kurzatmigkeit führen – diese können bei COVID-19 ebenfalls auftreten.
Ein Heuschnupfen und eine Infektion mit dem Coronavirus sind zudem gleichzeitig möglich. Kommen zu allergischen Symptomen ein ungewöhnlicher Husten und Fieber hinzu, spricht dies für eine (zusätzliche) Atemwegsinfektion. Wenn man sich unsicher ist, ist es sinnvoll, sich zur Frage eines Tests auf eine Corona-Infektion beraten zu lassen.

 


QUARANTÄNE

Informationen zu Quarantänebestimmungen finden Sie auch auf der Homepage des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration.

 

Wer wird getestet?
Seit dem 8. März 2021 besteht für alle Bürgerinnen und Bürger der Anspruch, mindestens einmal pro Woche einen kostenlosen Schnelltest durchführen zu lassen, auch wenn sie keine Symptome haben.


Ich komme aus dem Ausland zurück. Muss ich in Quarantäne?

Antworten zum Thema Reiserückkehrer finden Sie unter dem Inhaltspunkt Corona-Reiserückkehrer.


Wie kann es sein, dass jemand aus meiner Familie unter Quarantäne steht und alle anderen sich frei bewegen dürfen?
Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 auf Grundlage einer molekularbiologischen Testung (PCR-Test) nachgewiesen ist, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt dieses Testergebnisses auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder in eine andere eine Absonderung ermöglichende Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von vierzehn Tagen nach Vornahme des zugrundeliegenden Testes ständig dort abzusondern. Es ist ihnen in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Hausstand angehören. Personen, die mit einer positiv getesteten Person in einem Hausstand leben, müssen ebenfalls in Quarantäne.
Anders sieht der Fall aus, wenn ein Familienmitglied außerhalb der Familie Kontakt zu einem positiv getesteten Mensch hatte. Hier wird tatsächlich nur diese Kontaktperson unter Quarantäne gestellt. Alle anderen Familienmitglieder dürfen sich frei bewegen. Solange die Kontaktperson keine Symptome entwickelt, ist es sehr unwahrscheinlich, dass sie ansteckend sein könnte.
Anders sieht es aus, wenn die Kontaktperson Symptome bekommt. Jetzt sollte bei der Kontaktperson ein Test auf das neue Corona-Virus erfolgen und die Familienmitglieder zur Sicherheit nun auch zu Hause bleiben, bis das Testergebnis vorliegt.
Beachten Sie: Symptomfreie Menschen zu testen, vermittelt nur eine Scheinsicherheit. Die „Treffsicherheit“ auf das neue Corona-Virus ist bei Menschen mit Symptomen deutlich besser. So kann ein zunächst negativer Test bei einer symptomfreien Person einige Tage später mit dem Auftreten von Symptomen doch positiv ausfallen kann. Deshalb wird in Deutschland auch die Strategie verfolgt, positiv getestete Personen und alle engen Kontaktpersonen in häusliche Quarantäne zu nehmen.

Da derzeit sehr viele Tests durchgeführt werden, kann es durchaus mehrere Tage dauern, bis das Ergebnis vorliegt. Weil aber, wie oben beschrieben, alle Betroffenen zunächst in häuslicher Isolation bleiben, geht von ihnen keine Gefahr für andere aus.

Das Gesundheitsamt hat ein Merkblatt für die Quarantäne herausgegeben, in dem Verhaltens- und Hygieneregeln erklärt werden. Auch ein Tagebuch sollte während der Quarantäne geführt werden.

Was passiert, wenn mein Antigen- oder PCR-Test positiv ausfällt?
Erhalten Sie ein positives Ergebnis eines Antigen- oder PCR-Tests auf SARS-CoV-2, müssen Sie sich auch ohne gesonderte Anordnung des Gesundheitsamtes sofort und ohne Umwege nach Hause oder in eine andere geeignete Unterkunft begeben. Dort müssen Sie sich für 14 Tage absondern, das heißt ständig dort aufhalten, Kontakt zu anderen Personen auch im Haushalt möglichst vermeiden und keinen Besuch empfangen.

Informieren Sie umgehend das Gesundheitsamt per E-Mail, Fax oder telefonisch:

Am besten informieren Sie ebenfalls Ihre Kontaktpersonen und Ihren Arbeitgeber oder Dienstherrn über den Erhalt eines positiven Testergebnisses.

Sollten Sie innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Testergebnisses typische Symptome einer SARS-CoV-2 Infektion bemerken (Fieber, trockener Husten, Verlust des Geruchs-und Geschmackssinns, etc.), melden Sie sich umgehend beim Gesundheitsamt (per E-Mail erreichen Sie auch außerhalb der Dienstzeiten das Gesundheitsamt) und kontaktieren Sie telefonisch Ihren Arzt.

Auch alle anderen Personen, die in Ihrem Haushalt leben, müssen sich gleichermaßen absondern. Diese Haushaltsquarantäne gilt nicht für Personen, die in den letzten sechs Monaten bereits selbst positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. Ein Verstoß gegen die Quarantäne-Verpflichtung kann mit einem Bußgeld bis 25.000 EUR belegt werden. Auch eine strafrechtliche Verfolgung ist möglich.
Alle Informationen dazu finden Sie auch unter: soziales.hessen.de

 

Was passiert mit dem Quarantäne-Bescheid?
Der im Zuge einer Corona-Infektion vom Gesundheitsamt ausgestellte Quarantäne-Bescheid bescheinigt, dass Sie eine Infektion mit SARS-CoV-2 durchgemacht haben und für 6 Monate mit vollständig geimpften  Personen gleichzustellen sind. Bewahren Sie daher den Quarantäne-Bescheid gut auf, er dient Ihnen als Nachweis der Infektion.

 

Ich lebe im gleichen Haushalt mit einer positiv getesteten Person, bin aber selbst negativ getestet. Muss ich dann trotzdem 14 Tage Quarantäne absolvieren?
Ein negatives Testergebnis eines PCR-Test befreit nicht umgehend von den Quarantäne-Bestimmungen. Da das Infektionsrisiko im Zusammenleben mit einer infizierten Person bis zu 14 Tagen bestehen bleibt und die Abstandsregel im gemeinsamen Haushalt nur schwer umzusetzen ist, bleibt die Quarantäne-Regelung auch für Kontaktpersonen mit negativem Testergebnis weiterbestehen.

 

Hinterlässt eine durchgemachte Infektion eine Immunität?
Dies ist noch nicht abschließend bekannt. Es ist aber anzunehmen, dass für den aktuellen Typ des SARS-CoV-2 zumindest eine temporäre Immunität besteht. Da es jedoch typisch für Viren ist, dass sie leicht mutieren können, sind auch neue Infektionen vorstellbar.

 

Wen sollte ich über mein positives Testergebnis informieren?
Wir empfehlen Ihnen, unverzüglich Ihre Kontaktpersonen sowie Ihren Arbeitgeber zu informieren. Somit können Ihre Kontaktpersonen und Ihre Kollegen die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.

 

Was ist, wenn ich mein zuständiges Gesundheitsamt nicht erreiche?
Aufgrund des hohen Infektionsgeschehen kann es sein, dass die Kolleginnen und Kollegen des Gesundheitsamtes nur schwer zu erreichen sind oder sich zeitverzögert bei Ihnen melden. Bitte beachten Sie trotzdem: Sollten Sie durch einen PCR-Test nachweislich positiv getestet sein, müssen Sie (und die Personen, die mit Ihnen in einem gemeinsamen Haushalt leben) sich absondern. Ein Merkblatt des RKI zu den Quarantäne-und Abstandsregeln finden Sie hier.

 

Wo erhalte ich meine Verdienstausfallentschädigung?
Weil Sie unter die geltende Quarantäne-Verordnung auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes nach §56 fallen, haben Sie Anrecht auf Verdienstausfallentschädigung. Diese können Sie auf Seite des RP Darmstadts beantragen: www.ifsg-online.de. Sie benötigen dafür kein Dokument des Gesundheitsamts, sondern können sich auf die geltenden Quarantäne-Verordnung beziehen.

 

 

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