Von Kaub bis zur Kammerburg

Von der Stadt Kaub steigt der Europäische Fernwanderweg Nr. 3 (Atlantik - Ardennen - Böhmerwald; Wegzeichen: Blaues Kreuz) zunächst zur Burg Gutenfels hinauf, durchquert anschließend die Weinberge und stößt dann auf die durch das Volkenbachtal führende Loreley-Burgenstraße, deren Verlauf er auf 2,5 km folgt. Der Fernwanderweg biegt dann von der Straße ab, erreicht kurz darauf eine größere Lichtung, welche nördlich des Hofes Sauerberg überquert wird und führt dann wieder im Wald unterhalb der Sauerburg zur Ortschaft Sauerthal hinab.

Von der Ortsmitte Sauerthal folgt der Fernwanderweg zunächst ein kurzes Stück dem Tiefenbachtal nach Norden und biegt dann rechts in den Wald ab. Nach der Durchquerung des Waldstückes führt der Weg auf der Lichtung bis an die Straße Ransel - Lorch.

Der Fernwanderweg verläßt die Ortsmitte von Ransel in nordöstliche Richtung und überquert unmittelbar vor seinem endgültigen Eintritt in den Wald den Dolsitbach. Auf gewundener Wegstrecke wird im weiteren Verlauf am Bienbacher Hang und entlang seiner östlichen Flanke der 400 m hohe Zeppen umrundet und schließlich der Werkerbach erreicht. Dem Werkerbach folgt der Weg nun bis zu dessen Einmündung in die Wisper an der Kammerburg (Einkehrmöglichkeit).

Von der Kammerburg bis zur B54

Wispertalaufwärts folgt die Strecke dann für einen Kilometer dem Straßenverlauf und biegt schließlich in das Tal des Eilmacher Baches ein. Der Weg steigt nun bis zum Forsthaus Weißenturm ununterbrochen an und verläuft von dort mit kleineren Höhenunterschieden und abschnittsweise parallel zur Straße bis zum Nordrand der Lichtung von Stephanshausen. Dort biegt der Weg parallel zum Waldrand nach Osten ab, tritt südlich des 474 m hohen Hörkopfes wieder in den Wald ein und erreicht schließlich den Wegestern Siebenwegweiser (444 m, Schutzhütte).

Gemeinsam mit dem Rheinhöhenweg führt der europäische Fernwanderweg Nr. 3 dann über den 529 m hohen Grauen Stein, von dem sich in nördliche Richtung eine gute Aussicht auf den Hinterlandswald bietet, zum Wegestern Kreistanne (564 m) und von dort an der Ostflanke der Kalten Herberge in nördlicher Richtung zum Kasimirkreuz in nordwestliche Richtung, biegt aber nach 0,7 km Wegstrecke wieder nach Nordosten ab und erreicht am Gebücktor der ehemaligen Mapper Schanze eine Lichtung, die am Hof Mappen überquert wird.

Wieder im Wald steigt der Weg dann leicht zum Wegekreuz Ruheplatz an, biegt dort halbrechts ab und führt später am Waldrand südlich von Hausen vor der Höhe vorbei. Im weiteren Streckenverlauf wird zunächst ein Sauerwasserpfad genanntes Waldstück durchquert, südlich von Bärstadt fast der Waldrand erreicht und anschließend das Tal des Warmen Baches zum Abstieg nach Schlangenbad genutzt. Nach der Durchquerung von Schlangenbad steigt der Fernwanderweg zur Siedlung Georgenborn an, biegt dort links ab und steigt an der Südwestflanke des 510 m hohen Rotekreuzkopfes auf den Taunuskamm hinauf, wo er auch wieder auf den Rheinhöhenweg trifft. Kurz darauf wird zunächst die Straße Wiesbaden - Bad Schwalbach überquert und wenig später linkerhand der (nicht mehr besteigbare) Gustav-Vietor-Turm passiert.

Nach knapp 200 m biegt der Fernwanderweg vom Rheinhöhenweg nach Südosten ab. Den Hang hinab trifft er an der zweiten Kreuzung auf einen breiten Querweg, in den er nach links einbiegt und dann bis zu dem ungefähr 200 m vor der Bundesstraße befindlichen Wegestern folgt.

Um die vielbefahrene B 54 (Wiesbaden - Taunusstein) nicht ebenerdig überqueren zu müssen, biegen an dem Wegestern sowohl der Fernwanderweg als auch der Rheinhöhenweg nach Süden ab, treffen dann auf die vom Schläferskopf kommende Kaiser-Wilheim-Straße, der sie nach links einbiegend bis zum Parkplatz vor der B 54 folgen und diese dann parallel zu dem Bahngleis der Nassauischen Touristikbahn unterqueren.

Von der B54 bis zur Kreisgrenze

An dem Bahnübergang kurz vor dem Haltepunkt Eiserne Hand (Einkehrmöglichkeit) zweigt der Fernwanderweg nach rechts ab, führt wenig später am Haus Hubertus vorbei, wendet sich dann kurz hintereinander zunächst nach halbrechts und dann wieder nach halblinks und trifftschließlich wieder auf den Rheinhöhenweg. Nach der Herzogshütte steigt der Weg wieder an, biegt später halbrechts ab, überquert dann den Kesselbachweg und stößt schließlich auf einen anderen Weg, in den er scharf nach links einbiegt und der dann direkt zur Straßenunterführung (Bushaltestelle) vor der Platte führt.

Auf der 500 m hohen Platte (Einkehrmöglichkeit) empfiehlt sich ein Besuch der seit 1991 restaurierten und wieder zugänglichen Ruine des ehemaligen Jagdschlosses Platte, von deren oberen Plattform man bei guter Sicht bis hinter Mainz blicken kann.

Von den beiden vom Parkplatz vor dem Jagdschloß Platte ausgehenden Wegen benutzt der Europäische Fernwanderweg Nr. 3 den als Kohlenmeilerweg bezeichneten rechten Weg, der ihn bis zum Wegestern Achteck (Schutzhütte) führt. Dort biegt er wieder nach rechts ab und stößt nach ungefähr 2,5 km auf den Rheinhöhenweg, in den er nach rechts einschwenkt.

Vorbei an dem Ostabhang des 474 m hohen Kellerkopfes erreicht der Fernwanderweg westlich des Wiesbadener Stadtteiles Naurod schließlich den Waldrand, folgt von dort der vom Kellerskopf kommenden Zufahrtsstraße bis zur Straßenunterführung (Bushaltestelle) und unterquert dort die vielbefahrene B 455 (Wiesbaden - Eppstein).

Nach der Straßenunterführung führt der Weg rechterhand an der Siedlung Erbsenacker vorbei und verläuft dann in Waldrandnähe in südöstlicher Richtung durch das Alsbachtal und dann ein kurzes Stück entlang der Straße Heßloch - Auringen. Nach der Überquerung der Straße Auringen - Kloppenheim und des Wickerbaches an der Auringer Mühle wendet sich der Weg nach rechts und führt zum Haltepunkt Auringen-Medenbach an der Eisenbahnstrecke Wiesbaden - Niedemhausen.

Sofort nach der Unterquerung der Bahnstrecke entlang der Straße Auringen - Medenbach biegt der Fernwanderweg nach links parallel zum Bahndamm ab und verläßt sodann das Gebiet des Naturparks Rhein-Taunus entlang des nördlichen Bebauungsrandes von Wiesbaden-Medenbach.

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