PRESSEMITTEILUNGEN   (Detailansicht)

Datum:10.10.2017
Kategorie:Demografischer Wandel
Autor: Pressestelle

Orte mit Zukunft

Empfänger der Förderbescheide „Zukunft Dorfmitte –Orte mit Zukunft“ 2017 aus Bad Schwalbach.

Landrat Kilian übergab im Rahmen des Wettbewerbs „Zukunft Dorfmitte“ 41 Bescheide / Initiatoren stellten ihre Pläne vor

Rundum zufriedene und strahlende Gesichter gab es bei der Übergabe der Bescheide im Rahmen des Wettbewerbes „Zukunft Dorfmitte – Orte mit Zukunft“ am Donnerstag in der Aula der Nikolaus-August-Otto-Schule in Bad Schwalbach. 41 Initiativen freuten sich über Fördermittel und Landrat Frank Kilian über das ungebrochene Interesse. Schließlich war es bereits die achte Wettbewerbsrunde.
„Ich danke Ihnen für Ihr Engagement und freue mich, dass alle Empfänger eines Förderbescheides heute anwesend sind. Das habe ich so noch nie erlebt. Ein deutlicher Beweis dafür, wie wichtig dieser Wettbewerb ist“, so Landrat Kilian.
Mittlerweile wurden fast 300 Projekte im Rahmen des Wettbewerbes ‚Zukunft Dorfmitte‘ vom Kreis gefördert, wovon wiederum viele der Bürgerinnen und Bürgern in den kleinen Orten profitieren. Denn durch die Förderung konnten lebendige Orte in den Dorfmitten geschaffen oder wiederbelebt werden. Es ist wichtig, dass es in jedem Ort einen zentralen Treffpunkt gibt, an dem alle Generationen zusammenkommen, sich austauschen und miteinander reden können. In vielen Orten waren diese Treffpunkte verloren gegangen. Der Wettbewerb hat dafür gesorgt, dass es eine Renaissance der Dorfplätze gibt.
Nicht immer sind diese Generationen-Treffpunkte direkt in der Dorfmitte, befinden sich doch auch Grillplätze und Grillhütten unter den geförderten Projekten. Aber auch diese Treffpunkte dienen letztendlich der Gemeinschaft.

„Viele Antragsteller sind Wiederholungstäter, also auch Überzeugungstäter“, betonte Kilian. „Alle haben das gleiche Ziel: Die Verschönerung der Dorfmitten und damit auch des Rheingau-Taunus-Kreises“, so Kilian weiter. Dabei richtete er aber auch einen Appell an die Orte im Rheingau, die in diesem Jahr nur mit zwei Projekten vertreten waren.
Mittlerweile stacheln sich die Teilnehmer gegenseitig an, um mit ihren Ideen teilzunehmen und diese danach gemeinsam umzusetzen. Gute Ideen sprechen sich herum und finden teilweise auch Nachahmer. Nicht immer muss das Rad neu erfunden werden. Eine innovative Idee kann durchaus auch in einer anderen Ortschaft umgesetzt werden.

Wichtig ist jedoch nach wie vor der Gemeinsinn. Schließlich werden bei diesem Wettbewerb nur diejenigen gefördert, die neben der Idee auch genug Mitstreiter finden, die dann die Arbeiten gemeinsam durchführen. Frank Kilian: „Das Miteinander steht im Vordergrund und das gelingt den Bürgerinnen und Bürgern auf hervorragende Weise.“

Im Rahmen der Veranstaltung stellten die Initiatoren ihre Projekte selbst vor und sparten nicht mit Lob für die finanzielle Unterstützung zur Umsetzung ihrer kreativen Ideen.

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